Dass es keine Schwulen im Iran gibt behauptete der Iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad in der Columbia Universität, als er sich gestern den Fragen von Studenten stellte.
Die frage die sich mir stellt ist wie lange es noch Homosexualität im Iran gibt!?
Warum?
Alleine seit 1979 soll das Mullahregime mindestens 4.000 schwule Männer hingerichtet haben, denn Laut dem Paragraf 111 des iranischen Strafgesetzbuches steht auf Sex zwischen zwei Männern die Todesstrafe. Die Paragrafen 121 und 122 bestrafen das “Vorspiel” ohne Penetration mit 100 Peitschenhieben für beide Partner. Nach Paragraf 123 gibt es 99 Peitschenhiebe für nicht verwandte Männer, die “nackt unter demselben Laken liegen, ohne dass dies nötig wäre”. Die Paragrafen 127 bis 134 regeln lesbische Beziehungen, die mit bis zu 100 Hieben geahndet werden. Auch hier gibt es beim vierten Urteil die Todesstrafe.
(mit Informationen von cliffcosmos)
Wenn es keine Homosexuellen mehr im Iran gibt ,dann hat eine grausame Endlösung bereits statt gefunden.
mehr infos auch bei IRanian Queer Organization
27.09.2007
"Schwule gibt es bei uns nicht"
26.09.2007
17.09.2007
14.09.2007
WICHTIG !!!!!
MORGEN BRANDENBURG /HAVEL !!!!!!
Die rechtsextreme NPD plant für Sonnabend eine Demonstration in der Brandenburger Innenstadt. Die Demonstration, die bereits ab 10 Uhr beginnen und bis 13 Uhr dauern soll, wird vom Bahnhof durch die Bauhofstraße gehen, der weitere Verlauf der Strecke ist noch offen.
Die Demo, die unter dem Motto "Gegen linke Gewalt" stehen soll, ist dem Vernehmen nach am Dienstag bei der Brandenburger Polizei angemeldet worden. Wie der amtierende Polizeichef Mathias Tänzer sagte, sei der Anmelder der Polizei "aus der rechten Szene gut bekannt". Allerdings gebe keine Handhabe, um den Rechten das grundgesetzlich gesicherte Recht "sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln" zu verweigern.
Derzeit bereitet sich die Polizei auf einen Großeinsatz vor. Allein wird das Tänzers Team nicht schaffen. Massive Unterstützung ist angefordert worden. Die Rechten rechnen mit etwa 50 bis 100 Marschierern. Tänzer: "Wir wissen nicht, woher die ihre Klientel ziehen. Doch die angemeldeten Zahlen dürften erreicht werden." Für jeden Rechten, so Tänzers Ziel, werde es einen Uniformierten geben.
Nun muss sich die Polizei kurzfristig auf eine zweite Demo einstellen. Der Brandenburger René Kretschmar (Linkspartei) hat als Privatperson ebenfalls eine Demonstration angemeldet. Die steht unter der Überschrift: "Bunte Vielfalt gegen braune Einfalt". Kretschmar: "Wir haben das bewusst nicht als Partei angemeldet, um die Demo für alle Brandenburger Demokraten zu öffnen." Die Gegendemonstranten treffen sich Samstag um 10.30 Uhr auf dem Neustädtischen Markt. Von dort soll dann ein Zug über Steinstraße und Bauhofstraße zum Nicolaiplatz führen.
Begeistert ist Mathias Tänzer davon nicht: "Mit diesem Reflex rechnen die Rechten." Er hätte es lieber gesehen, wenn sich die Gegenseite am "Cottbusser Modell, also der ablehnenden Ignoranz der NPD" orientiert hätte. Allerdings sei ihm die angespannte Situation in Brandenburg im Zusammenhang mit dem umstrittenen Extremismuskonzept bewusst. Insofern verwundere es ihn, dass man sich nicht im Kampf gegen Rechts habe zusammenraufen können. "Wir sagen seit einiger Zeit immer wieder deutlich, dass wir mit zunehmenden rechten Aktivitäten in Brandenburg rechnen." Mit Blick auf die Kommunalwahl 2008 müsse man davon ausgehen, dass die NPD "die Stadt Brandenburg als das politische Zentrum des Landkreises" betrachte, in dem sie Fuß fassen wolle.
Auch der CDU-Fraktions-chef Walter Paaschen verweist auf das "Cottbusser Modell" des dortigen Beigeordneten Lothar Nicht (Linke). "Eine Gegendemo wäre gut gemeint – aber wirkungslos", sagt Paaschen. Er sei, so der CDU-Vize weiter, im Gespräch mit dem SPD-Chef Ralf Holzschuher. Man wolle für die heutige SVV eine gemeinsame Erklärung erarbeiten. Auch Holzschuher hat offensichtlich Probleme, sich an einer Gegendemo zu beteiligen. "Wenn wir jedesmal eine Gegendemo machen, wäre das für die Rechten doch das Beste, was ihnen passieren kann. Und was ist, wenn die sich anmelden, und dann nicht kommen?" Allerdings werde er sich einer Gegendemo auch nicht verweigern und hoffe, "dass sich die CDU anschließt, bei allen Problemen, die wir mit Dietlind Tiemann und Walter Paaschen haben".
Für den in Brandenburg lebenden Landtagspräsidenten Gunter Fritsch (SPD) gibt es indes keinen Zweifel, dass man in Brandenburg am Samstag "Gesicht zeigen muss". Man löse Probleme nicht, in dem man sie ignoriere und totschweige. Das habe die deutsche Geschichte schmerzlich bewiesen. Er hofft, dass sich die Stadtverordneten heute zu einer gemeinsamen Aktion gegen die rechte Gefahr entschließen können. Darauf setzt auch Bürgermeister Steffen Scheller (CDU): "Ich bin auch dafür, das nach Möglichkeit zu ignorieren. Aber wenn heute die Gemeinschaft der Normaldenkenden, zu der ich mich zähle, zum Schluss kommt, wir müssen hier Farbe bekennen, dann werde ich mich anschließen."
Quelle: MAZ
11.09.2007
die Bandbreite-Lachnummer
Wer Antisemit und Antiamerikanist ist, wird heute selber entschieden...
ps. Wo bleibt die 23 ???
Volk 1.0
Schäuble will keine neue Stasi aufbauen. Er verwirklicht nur, was sich die Deutschen wünschen. kommentar von daniel kulla
Kommt die Stasi zurück? Selbstredend nicht. Zwar ist Überwachung gefährlich. Nicht aber, weil sie die freiheitsliebenden Deutschen kontrolliert, sondern weil eine ohnehin konforme Gesellschaft, ohne viel zu murren, noch konformer werden könnte.
Das MfS unterhielt 200 000 Zuträger, um die eigenen Staatsbürger davon abzuhalten, die Gesellschaftsordnung der DDR zu stürzen. Abhörtechnik, willkürliche Verhaftungen und auch die Verwendung von Geruchsproben gehörten zur Routine. Der Innenminister, sein Ministerium und die anderen Sicherheitsfachleute der Gegenwart wollen hingegen die Überwachung der Bürger um einzelne, wenig zielgerichtete Maßnahmen ergänzen.
Wenn Schäuble seine Zwangsvorstellungen von Staat und Ordnung derart offen ausleben kann, stellt sich eher die Frage, die von seinen Gegnern gern übergangen wird: Warum gibt es zu Schäubles Staatsschutz kein Pendant, das die Gesellschaft vor dem Staat schützt?
Wer sich in Deutschland für das Recht auf Privatsphäre einsetzt, vertritt eine Minderheitenposition und kann sich auf keine Civil Liberties Union stützen, nicht auf libertäre Fraktionen in den Regierungsparteien oder auf eine starke Bürgerbewegung, die wie in Irland Biometrie in den Ausweisen verhindern könnte. Es kann nicht von Lobbyarbeit gesprochen werden, wenn ein Datenschutzbeauftragter und ein engagierter Hacker vom Bundestag zu neuen Gesetzen angehört werden. Eine Lobby übt Druck aus, droht mit Sanktionen und zwingt diejenigen, die die Entscheidungen treffen, zwischen Interessen abzuwägen.
Statt sich damit auseinanderzusetzen, dass die Bevölkerung nach hartem Durchgreifen verlangt, werden gewagte Thesen darüber aufgestellt, dass das Innenministerium Anschlagsrisiken übertreibe, um seine Pläne durchzusetzen. Dabei wurden die Verschärfungen der Inneren Sicherheit immer dann besonders geräuschlos durchgewunken, wenn es nicht um Terror ging, etwa bei der Erweiterung des kleinen Bundesgrenzschutzes zur riesigen Bundespolizei.
Stasi 2.0? Nein, ganz einfach Volk 1.0, Standardausgabe. Wer in der Zeitung über seine Nachbarn lesen will, was sie für sexuelle Gepflogenheiten haben oder wie gemeinschaftsfeindlich sie sich der unkorrekten Mülltrennung schuldig machen, der hat wenig Skrupel, was einen starken, schützenden Staat angeht.
Vielleicht täte eine Kampagne gut, die diesem Schlag von Blockwarten klarmacht, dass die Grundlage ihrer Häme darin besteht, dass niemand etwas über sie selbst herausfindet.
aus der jungle world geklaut
